Epic Fails Teil II: Meine schlimmsten Sager im interreligiösen Dialog

Dass ich im Gespräch mit Palästinenser_innen hoffnungslos verklemmt bin, habe ich euch ja schon erzählt. Heute bekommt ihr ein paar der unbedachtesten Dinge zu lesen, die ich jemals bei interreligiösen Gesprächen gesagt habe. Ich hoffe, sie sind lehrreich und ihr verzeiht mir genauso, wie es die Betroffenen getan haben.

Weiterlesen „Epic Fails Teil II: Meine schlimmsten Sager im interreligiösen Dialog“

Denkt jüdisch beim Einkauf! – Teil I: Tikkun Olam und Schwarzer Rettich

Werbebild: Unsere Arbeit - Unsere Zukunft. Denkt österreichisch bei jedem Einkauf. ÖsterreichWoche 1958, 26. Okt.-1. Nov.
Bild: http://www.bildarchivaustria.at/Pages/ImageDetail.aspx?p_iBildID=16024572

Mit einer befreundeten praktischen Theologin gemeinsam habe ich in diesem Semester ein Seminar auf der Katholisch-Theologischen Fakultät gehalten. Als Methode haben wir Chavrutah ausgewählt, das Studieren von Texten in Paaren. Dabei ergeben sich immer interessante Diskussionen. Weiterlesen „Denkt jüdisch beim Einkauf! – Teil I: Tikkun Olam und Schwarzer Rettich“

Interreligiöse Normalität Teil IV: Papiergrotte – Papier- und Bürozentrum

Mancherorts ist die Welt schon gut. Dort, wo es Platz für mehr als eine Religion gibt und wo niemand Angst hat, dass ihm ein Zacken aus der Krone bricht, wenn er auch an Minderheiten denkt. Ich nehme euch mit an ein paar Lieblingsorte, wo Menschen unterschiedlicher Religionen Raum füreinander gemacht haben. Heute geht es um fröhliche Anlässe und Glückwünsche, oder besser, um die Karten, durch die man Glückwünsche übermittelt. Weiterlesen „Interreligiöse Normalität Teil IV: Papiergrotte – Papier- und Bürozentrum“

Wer bestimmt die Themen im christlich-jüdischen Dialog?

„Dialogue is so christian-driven.“ (Dick Pruiksma)

Weiterlesen „Wer bestimmt die Themen im christlich-jüdischen Dialog?“

Interreligiöse Normalität Teil III: Bagels bei 1683

Mancherorts ist die Welt schon gut. Dort, wo es Platz für mehr als eine Religion gibt und wo niemand Angst hat, dass ihm ein Zacken aus der Krone bricht, wenn er auch an Minderheiten denkt. Ich nehme euch mit an ein paar Lieblingsorte, wo Menschen unterschiedlicher Religionen Raum füreinander gemacht haben. Heute erzähle ich euch von einem ganz besonderen Ausflug ins 1683. Nein, nicht das Jahr. Weiterlesen „Interreligiöse Normalität Teil III: Bagels bei 1683“

„Niemand streichelt dich.“ Ein Unterschied im Leben von Muslim_innen und Jüd_innen

Vor einiger Zeit bin ich mit einer muslimischen Freundin auf einen Tee zusammengesessen. Dabei hat sie mir ihr Leid geklagt über die vielen Nichtmuslim_innen, die sie schon aufgrund ihres Kopftuchs für eine Terroristin halten, erstaunt sind, wenn sie hören, dass sie Post-Doc auf einer renommierten deutschen Universität ist und ihr ganz generell ihre Projektionen aufdrücken. „Das ist die Realität“, seufzte sie, „Niemand streichelt dich.“

Nun, wir Jüd_innen haben genau das umgekehrte Problem. Weiterlesen „„Niemand streichelt dich.“ Ein Unterschied im Leben von Muslim_innen und Jüd_innen“

Interreligiöse Normalität Teil II: Veganista

Mancherorts ist die Welt schon gut. Dort, wo es Platz für mehr als eine Religion gibt und wo niemand Angst hat, dass ihm ein Zacken aus der Krone bricht, wenn er auch an Minderheiten denkt. Ich nehme euch mit an ein paar Lieblingsorte, wo Menschen unterschiedlicher Religionen Raum füreinander gemacht haben. Wenn die Temperaturen steigen, können Jüd_innen, Muslim_innen und alle anderen trotzdem ganz cool bleiben und miteinander Eis essen gehen – dafür sorgt Veganista.

Weiterlesen „Interreligiöse Normalität Teil II: Veganista“