Torahbund und Theraband – Davnen mit mehr Kojach!

Vielleicht hast du keinen Zugang zu diversen Hanteln und Maschinen, aber irgendwo müsste da doch noch so ein Theraband herumliegen…Bänder sind eine gute Möglichkeit, den Widerstand zu erzeugen, den deine Muskeln zum Wachsen brauchen. Manchmal erlauben sie sogar, Bewegungen zu trainieren, die allein mit Gewichten schwer nachzustellen sind. Der zweite Teil des nicht hundertprozentig ernst gemeinten, aber durchaus anwendbaren Davnen mit mehr Kojach!

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Fit, Fun and Frum – Davnen mit mehr Kojach!

Der Schwung der ersten Jännertage mag verklungen sein und das Festhalten an Neujahrsvorsätzen wie „mehr Sport“ mag zunehmend schwieriger geworden sein. Ich möchte allen, die sich mehr bewegen möchten, einen Motivationskick geben mit diesem Workout. Es heißt: Du sollst dem Herrn, deinen Gott, dienen […] mit ganzer Kraft. Damit diese Kraft auch was hermacht, hier der erste Teil von „Davnen mit mehr Kojach“ (Beten mit mehr Kraft). Für alle Nichtjüd_innen: das Workout besteht aus Bewegungen, die Teil des jüdischen Gottesdienstes sind. Für Christ_innen habe ich aber noch einen Bonus drangehängt;-)

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„Es ist eben nicht das Judentum. Ich finde es entsetzlich.“

Tagebuch einer jüdischen Theologiestudentin Teil III

Es ist so weit: Auf Anfrage hier einer der wohl problematischsten Abschnitte aus meinem Studienanfangstagebuch, betreffend Luther und die Rechtfertigungslehre. Ich werde da gar nicht bis zum Ende warten, sondern schon die einzelnen Abschnitte aus meiner heutigen Perspektive kommentieren. Falls ihr noch etwas diskutieren oder klarstellen oder eure Meinung dazugeben wollt, könnt ihr das gerne bei den Kommentaren unten tun. Weiterlesen „„Es ist eben nicht das Judentum. Ich finde es entsetzlich.““

No Jew’s Land

Tagebuch einer jüdischen Theologiestudentin, Teil II

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Als ich begonnen habe, evangelische Fachtheologie zu studieren, habe ich ein Tagebuch geschrieben, von dem ich einen Auszug hier online gestellt habe. Dabei war ich sehr vorsichtig. Zum Einen habe ich über einiges ziemlich kritisch geschrieben und wollte hier niemanden verletzen, zum Anderen war ich damals einfach eine 18jährige Studentin mit bestimmten Ansichten und Ausdrucksweisen, und bin heute eine 26jährige Frau, die einen Haufen Erfahrungen gemacht hat und vieles nicht mehr so sieht wie damals. Als Feedback habe ich jedoch eine Ermunterung bekommen, doch auch die schwierigen Dinge zu teilen. Also werde ich das vorsichtig versuchen – aber für alle Fälle aus meiner heutigen Perspektive kommentiert.

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Die erste Kerze: Moses vs Santa Claus

Weil Feiertage immer eine gute Zeit sind, um sich ins Bett zu kuscheln und Filme zu schauen (außer du bist orthodox und benutzt keine elektrischen Geräte), werde ich hier jeden Tag ein Video aus meiner persönlichen Highlight-Sammlung online stellen, das mit Channukkah im weitesten Sinne zu tun hat.

Das erste Kerzenzünden fällt für uns in diesem Jahr genau auf den ersten Advent. Man kann das natürlich als Zeichen der Gemeinsamkeit und Verbundenheit sehen. Aber spaßhalber teile ich mit euch mein liebstes Epic Rap Battle of History: Moses VS Santa Claus.

Geliebter Goj – Das Balthasar-Update

Mein Freund hat endlich meine Texte über ihn gelesen und so findet er sie

„911 Aufrufe und 236 Besucher_innen diesen Monat!“, jauchzte ich und hielt Balthasar mein Handy mit der Blogstatistik unter die Nase (Danke an euch alle an dieser Stelle!). „Und stell dir vor, das einzige bekannte Suchwort: ‚Goj‘“.

Wir waren im Zug auf der Heimreise von Tschechien. Zugegebenermaßen war das nicht das erste Mal, dass Balthasar Interesse an den Texten über ihn zeigte. Das erste Mal war noch vor den Hohen Feiertagen gewesen, aber da war ich zu beschäftigt, um gleich einen Blogpost zu schreiben. Auch wenn mir danach zumute war, denn auf diesen Moment hatte ich schon lange gewartet. Weiterlesen „Geliebter Goj – Das Balthasar-Update“