Körper im Dialog

Es gibt ein Thema, über das nicht allzu oft geredet wird, wenn es um interreligiösen Dialog geht, das aber zu seinen Rahmenbedingungen dazugehört: das körperliche Sein. In der INTA #11/12 2016 habe ich einen Artikel zu der Tatsache geschrieben, dass Frauen im interreligiösen Dialog unterrepräsentiert sind und warum das so sein könnte. Hier möchte ich ergänzen, wie es sich auf körperlicher Ebene angefühlt hat, als junge, nicht allzu große, nicht allzu schwere jüdische Frau Geschäftsführerin einer christlich-jüdischen Dialogorganisation zu sein. Weiterlesen „Körper im Dialog“