Ezzes annehmen

Oysher-Reward für einen großzügigen Crowdfunding-Unterstützer

Endlich setze ich mich an diesen Blogpost. Nicht dass ich die letzten Wochen nicht daran gedacht hätte. Oft hab ich dran gedacht. Mit Zittern und Bangen und vielen Überlegungen, wie ich ihn angehen kann – immerhin ist das ein Auftragstext, da reibt sich der Perfektionismus besonders kräftig die Hände. Aber das ist nicht die einzige Hürde. Dieser Text ist für jemanden, zu dem ich in jeder Hinsicht aufgeschaut habe, seit ich ein Baby war. Für meinen Vater. Es zeigt seinen besonderen Sinn für Humor, dass er sich das Thema „Ezzes annehmen“ ausgesucht hat. Nu, ich versuche es.

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Torahbund und Theraband – Davnen mit mehr Kojach!

Vielleicht hast du keinen Zugang zu diversen Hanteln und Maschinen, aber irgendwo müsste da doch noch so ein Theraband herumliegen…Bänder sind eine gute Möglichkeit, den Widerstand zu erzeugen, den deine Muskeln zum Wachsen brauchen. Manchmal erlauben sie sogar, Bewegungen zu trainieren, die allein mit Gewichten schwer nachzustellen sind. Der zweite Teil des nicht hundertprozentig ernst gemeinten, aber durchaus anwendbaren Davnen mit mehr Kojach!

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Fit, Fun and Frum – Davnen mit mehr Kojach!

Der Schwung der ersten Jännertage mag verklungen sein und das Festhalten an Neujahrsvorsätzen wie „mehr Sport“ mag zunehmend schwieriger geworden sein. Ich möchte allen, die sich mehr bewegen möchten, einen Motivationskick geben mit diesem Workout. Es heißt: Du sollst dem Herrn, deinen Gott, dienen […] mit ganzer Kraft. Damit diese Kraft auch was hermacht, hier der erste Teil von „Davnen mit mehr Kojach“ (Beten mit mehr Kraft). Für alle Nichtjüd_innen: das Workout besteht aus Bewegungen, die Teil des jüdischen Gottesdienstes sind. Für Christ_innen habe ich aber noch einen Bonus drangehängt;-)

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Jüdin werden, Teil V: Ordnung ins Chaos

Wenn mich etwas überfordert, versuche ich, es auf Papier zu bringen und zu systematisieren. Derzeit bin ich überfordert davon, meinen Platz im Judentum zu finden und eine Art, das Judentum zu leben, die zu mir passt. Ich versuche, mich dem Ganzen mit verschiedenen Methoden zu nähern. Die, über die ich euch heute erzählen werde, stellt die Torah in den Mittelpunkt.

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Erstes Datum für den Pop-Up-Stand fixiert!

Limmud

Es sind erst zwei Monate, seit ich begonnen habe, an Schmonzelach Un Tinef zu arbeiten; zwei intensive Monate, in denen ich jede Woche etwas zum allerersten Mal gemacht oder erlebt habe. Dank der vielen Unterstützung, die ich über Crowdfunding bekommen habe, kann ich jetzt endlich das erste Datum für den Pop-Up-Stand offiziell machen:

Sonntag, 10. März 2019
11:30-14:30
Volkshochschule Wiener Urania
Uraniastraße 1, 1010 Wien
Dachsaal, 4. Stock

Der Stand wird Teil des jüdischen Lernfestivals LIMMUD sein, das auch dieses Jahr mit großartigen Sprecher_innen glänzt; mehr Informationen findet ihr auf https://www.limmudwien.org/. Der Eintritt ist frei für das ganze Event, aber die Veranstalter_innen hätten gerne, dass man sich beim Eingang (ebenfalls im 4. Stock) anmeldet. Ich werden mich bemühen, den Stand so leicht auffindbar wie möglich zu machen und mit Plakaten den Weg zu weisen; sollte sich eine Änderung ergeben, werde ich das über Twitter bekanntgeben.
Beim Stand könnt ihr nach Herzenslust einkaufen und natürlich auch gleich eure Dankeschön-Gutscheine einlösen, wenn ihr das Projekt über Crowdfunding unterstützt habt (https://www.startnext.com/schmonzelachuntinef). In der ersten Stunde werde ich im Rahmen von Limmud einen Workshop mit dem Thema „The Power of Things“ halten; währenddessen wird der Stand von meinen Helferinnen betreut. Danach freue ich mich sehr, euch kennenzulernen (oder wiederzusehen;-))! Wenn ihr Fragen habt, schreibt einfach einen Kommentar unter diesen Beitrag, ich antworte so schnell ich kann.